CLASSIC

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Weckerle weiter in Führung

Nach 16 Wertungsprüfungen zur 18. Ennstal Classic führen weiterhin Pius Weckerle und Stefan Hommel auf ihrem Porsche 914/6 aus dem Jahr 1969, gefolgt von den Duos Klackl/Kronberger sowie Fessl/Artacker.

Foto: Markus Kucera

Um 7 Uhr am Morgen wurde der Orange-Marathon gestartet – fünf Sonderprüfungen wurden seither absolviert, nach SP 16 führen weiterhin Pius Weckerle und Stefan Hommel auf ihrem Porsche 914/6 aus dem Jahr 1969, das österreichische Duo weist eine Gesamtabweichung von 673 Hundertstelsekunden auf den verlangten Schnitt von 50 km/h auf.

Mit 855 Strafpunkten liegen Sebastian Klackl und Gernot Kronberger (Porsche 356 B S-90, Bj. 1963) nur knapp dahinter, gefolgt von Werner Fessl und Wolfgang Artacker auf ihrem Fiat Abarth 124 Rally Gruppe 4-Boliden. Dahinter belegen Brachinger/Schlager sowie Haberl/Moser die Plätze vier und fünf. Auf Platz sechs liegen immer noch Florian und Dr. Dieter Böhmdorfer. Nicht mehr dabei ist Rallye-Legende Rauno Aaltonen - der frühere Ennstal Classic-Sieger musste wegen eines technischen Gebrechens an seinem Austin Mini Cooper Rallye aufgeben.

Der heutige Orange-Marathon findet ab 17.45 Uhr mit der Zielankunft in Schladming sein Ende, das Finale steigt am Samstag im Anschluss an den „Chopard Grand Prix von Gröbming“.

Zur Ennstal Classic Website

News aus anderen Motorline-Channels:

Ennstal Classic 2010

Weitere Artikel:

Der optimale Weg zum Traum-Oldtimer

Einen Oldtimer in die Niederlande importieren

Oldtimer aus Übersee sind in Europa sehr beliebt! Das liegt oft daran, dass es viele gewünschte Modelle hierzulande nicht gibt oder diese einen eher schlechten Zustand aufweisen. Ein Import aus den USA ist daher für viele Autoliebhaber eine valide Alternative und den Aufwand auf jeden Fall wert.

Den Wahnsinn im Gepäck

Helden auf Rädern: Honda City

Japan und ihre Kleinwagen – eine Liebesbeziehung, die sensationelle Blüten trieb. Honda dachte zum Beispiel beim City schon früh über Probleme nach, die erst jetzt bei uns angekommen sind.

Die Schnellladefläche

Helden auf Rädern: Chevrolet S-10 EV

Noch seltener als der Chevy EV-1 war sein praktischerer und weit patriotischer Ableger. Der S-10 EV war ein Frühversuch elektrischer Nutzfahrzeuge, bei denen den Machern ein entscheidender Fehler passierte.

Gleich, aber nicht

Helden auf Rädern: VW Mitra

Dieser VW Transporter ist kein VW Transporter. Oder zumindest nur teilweise. Jedenfalls nicht so, wie man es anhand der Optik vermuten würde. Eine wirre Geschichte, die nicht lange gutgehen konnte.

Als Kombis noch lange nicht Mainstream waren, wollte man in Montevideo unbedingt einen haben. Ohne wenn und aber, weswegen der NSU P10 keinen riesigen Erfolg hatte. Das Genick brachen ihm aber eher die Begleiterscheinungen.

Die Opfer des Wunders

Helden auf Rädern: BMW Glas 3000 V8

Weil das Wirtschaftswunder schneller Wohlstand brachte, als es manche Firma recht war, griff Glas mit dem 3000 V8 gleich nach den Sternen. Dazu fehlte es dann aber doch an Strahlkraft.