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Rallye-WM: Deutschland

Wittmann beendet die Rallye auf Rang 17

Franz Wittmann und Klaus Wicha konnten in Deutschland den Rückstand auf die Werks-S2000 von einer Sekunde bis auf 0,6 Sekunden verringern.

Foto: Daniel Fessl

Der zweite WM-Einsatz in der Karriere von Franz Wittmann und Klaus Wicha (Peugeot 207 S2000) brachte ein höchst erfreuliches Ergebnis. Das Interwetten Racing-Duo konnte die ADAC Rallye Deutschland auf dem sehr guten 17. Endrang beenden. In einer inoffiziellen S2000-Wertung wäre dies der sechste Platz. Und das, obwohl die direkte Konkurrenz mit absolutem Werksmaterial am Start war.

Wittmann: „Bei einer WM-Rallye mit dieser Besetzung unter den Top-20 zu landen ist schon sehr ordentlich. Darauf dürfen wir mit Recht stolz sein Natürlich will man immer mehr, aber für uns galt es, die Rallye zu beenden, damit wir möglichst viele Kilometer sammeln können.“

Bemerkenswert dabei war die Steigerung von Franz Wittmann. Der Niederösterreicher mit Wohnsitz Wels steigerte sich von Tag zu Tag. Nicht nur resultatmäßig, sondern auch in Bezug auf die Zeiten. So konnte im Laufe der Rallye der Rückstand pro Kilometer auf die Werks-S2000-Spitze von einer Sekunde auf bis zu 0,6 Sekunden verringert werden.

„Das gibt uns Selbstvertrauen und zeigt mir, dass wir uns weiter entwickeln. Wir sind ja immer noch S2000-Neulinge. Wenn man dann mit einem Xavier Pons mithalten kann, der jahrelang in der WM fuhr, dann sind wir auf dem richtigen Weg“, erklärt der Interwetten-Racing Pilot.

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