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Leonisiert

Endlich zeigt Seat SUV-Flagge: Die "20V20" genannte Studie wirft einen ersten, schon recht klaren Blick auf Seats künftigen Offroader.

Seat, lange Zeit das Mauerblümchen im VW-Markenverbund, nutzte die Präsentation am Vorabend des Genfer Autosalons, um eine Studie seines SUV zu präsentieren, der im kommenden Jahr auf den Markt rollen wird.

Das noch unter dem sperrigen Namen "20V20" firmierende Modell wird im kommenden Jahr als Serienmodell auf den Markt rollen, und es ist sehr wahrscheinlich, dass die aktuelle Formensprache der Studie von der Serienversion in großen Teilen übernommen wird.

Wie die aktuellen Modelle trägt der 20V20 zur Emotionalisierung der Marke bei und passt sich mit seinem Design an die von Ibiza bis Leon vorgegebene Formensprache an.

Technisch baut der 4,66 Meter lange 20V20 auf der Architektur des Leon (bzw. des VW Golf) auf, weshalb ihm theoretisch Benziner-Aggregate bis ca. 300 PS und Dieselmotoren bis 240 PS zur Verfügung stehen, natürlich auch Allradantrieb, DSG etc.

"Wir leonisieren die Marke", erklärte Seat-Vorstandschef Jürgen Stackmann die Strategie der spanischen Konzerntochter, die sich auf einem deutlichen Wachstumskurs befindet.

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