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Top 6 in Japan- gutes Omen für Wales

Suzukis Ziel in Wales ist ein stilvoller Abschluss der Saison. Gardemeister und Andersson wollen die zuletzt guten Ergebnisse bestätigen.

Nach Suzukis erster vollen Saison in der Rallye-WM mit den beiden SX4-WRC und einem herausragenden Ergebnis in Japan - beide Autos unter den Top-Sechs - haben Toni Gardemeister und Per Gunnar Andersson genügend Selbstvertrauen gesammelt um beim Grand Finale der Rallye-WM in Wales noch einmal für Überraschungen zu sorgen. Die Wales Rallye Großbritannien gilt als härtester Event auf Schotter. Klassische Streckenteile wie Sweet Lamb und Myherindi - seit 2001 nicht mehr gefahren - werden wieder in den Streckenplan aufgenommen. Die SX4-WRC werden auf den rutschigen grip- armen Hügelstrassen von Wales mit einem Basissetup, das schon in Japan erfolgreich verwendet wurde, an den Start gehen.

Der 33-jährige Skandinavier Toni Gardemeister startet in Wales zum achten Mal und kennt die Rallye gut. Gardemeister sagt: „Wales ist eine phantastische aber auch eine sehr schwere Rallye. Alles kann passieren. Ausfallsicherheit ist wichtig und gerade da haben wir seit Mitte des Jahres Fortschritte gemacht. Wir könnten ein ähnlich gutes Resultat wie in Japan erreichen. Es ist definitiv möglich ein paar Punkte einzufahren und das wird auch vom Start weg unser Ziel sein.“

Sein junger Teamkollege P.G Andersson meint: „Um diese Rallye zu überstehen braucht man sehr viel Einsatz. Die beiden größten Gefahren sind das unberechenbare Wetter und der Zustand der Straße. Aber ich mag diese Rallye und unsere starke Vorstellung in Japan vor drei Wochen gibt uns jede Menge Selbstvertrauen. Das Hauptproblem in Wales wird sein, Schwierigkeiten zu vermeiden. Wir konnten dieses Jahr sehr viel lernen und werden versuchen alles bestmöglich umzusetzen. Ich freue mich schon darauf.“

Der Direktor des Suzuki World Rally Teams Shusuke Inagaki sagt: „Das war eine unglaubliche Saison, in der wir einiges lernen konnten. Ich bin sehr stolz auf das Team und seine Anstrengungen die uns eine konstante Weiterentwicklung ermöglichten. Wir sind fest davon überzeugt dass wir diese letzte Veranstaltung des Jahres mit Erfolg beenden.“

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