RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Top 6 in Japan- gutes Omen für Wales

Suzukis Ziel in Wales ist ein stilvoller Abschluss der Saison. Gardemeister und Andersson wollen die zuletzt guten Ergebnisse bestätigen.

Nach Suzukis erster vollen Saison in der Rallye-WM mit den beiden SX4-WRC und einem herausragenden Ergebnis in Japan - beide Autos unter den Top-Sechs - haben Toni Gardemeister und Per Gunnar Andersson genügend Selbstvertrauen gesammelt um beim Grand Finale der Rallye-WM in Wales noch einmal für Überraschungen zu sorgen. Die Wales Rallye Großbritannien gilt als härtester Event auf Schotter. Klassische Streckenteile wie Sweet Lamb und Myherindi - seit 2001 nicht mehr gefahren - werden wieder in den Streckenplan aufgenommen. Die SX4-WRC werden auf den rutschigen grip- armen Hügelstrassen von Wales mit einem Basissetup, das schon in Japan erfolgreich verwendet wurde, an den Start gehen.

Der 33-jährige Skandinavier Toni Gardemeister startet in Wales zum achten Mal und kennt die Rallye gut. Gardemeister sagt: „Wales ist eine phantastische aber auch eine sehr schwere Rallye. Alles kann passieren. Ausfallsicherheit ist wichtig und gerade da haben wir seit Mitte des Jahres Fortschritte gemacht. Wir könnten ein ähnlich gutes Resultat wie in Japan erreichen. Es ist definitiv möglich ein paar Punkte einzufahren und das wird auch vom Start weg unser Ziel sein.“

Sein junger Teamkollege P.G Andersson meint: „Um diese Rallye zu überstehen braucht man sehr viel Einsatz. Die beiden größten Gefahren sind das unberechenbare Wetter und der Zustand der Straße. Aber ich mag diese Rallye und unsere starke Vorstellung in Japan vor drei Wochen gibt uns jede Menge Selbstvertrauen. Das Hauptproblem in Wales wird sein, Schwierigkeiten zu vermeiden. Wir konnten dieses Jahr sehr viel lernen und werden versuchen alles bestmöglich umzusetzen. Ich freue mich schon darauf.“

Der Direktor des Suzuki World Rally Teams Shusuke Inagaki sagt: „Das war eine unglaubliche Saison, in der wir einiges lernen konnten. Ich bin sehr stolz auf das Team und seine Anstrengungen die uns eine konstante Weiterentwicklung ermöglichten. Wir sind fest davon überzeugt dass wir diese letzte Veranstaltung des Jahres mit Erfolg beenden.“

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-WM: Wales

- special features -

Weitere Artikel:

ARC, Lavanttal Rallye: Vorschau

Frische Gesichter und neue Chancen im Lavanttal

Die Austrian Rallye Challenge geht nach dem grandiosen Saisonauftakt mit der ARC Rallye Triestingtal mit der Lavanttal Rallye in die zweite Runde. Dort könnten ungewohnte, neue Teams die ARC-Tabelle erobern. Für Spannung ist also gesorgt.

EHRC Historic Rally Fafe: Vorschau Rosenberger

Als Kris Rosenberger auf den Hund kam...

Kris Rosenberger und Co Sigi Schwarz starten mit vielen Erinnerungen in Portugal. Mit dem Subaru Impreza GT Turbo Gr. A von Autosportif ist man bestens gerüstet. Schotter-Action auf den legendären, spektakulären WM-Sonderprüfungen von eins

ARC, Lavanttal Rallye: Vorschau Nothdurfter

One more try – one more chance

Nach zwei Jahren steht für Alfons Nothdurfter wieder einmal ein Start in Wolfsberg und Umgebung auf dem Programm, es wird sein erstes Antreten im Lavanttal mit Christian Roschker und dem noch nicht lange im Besitz befindlichen Ford Fiesta Proto sein.

ARC, Lavanttal Rallye: Vorschau Neulinger

Marcel Neulinger: Noch eine Rechnung offen!

Mit der Lavanttal Rallye hat Doppelstaatsmeister Marcel Neulinger noch eine Rechnung offen. 2025 schied der Youngster nach einem Unfall aus, heuer ist der dritte Sieg in Folge das klare Ziel!

TEC7 ORM, Lavanttal: Nach Tag 1 (SP6)

Ein furioser erster Rallye-Tag

Die 48. LASERHERO Lavanttal-Rallye powered by Dohr – Wolfsberg / SG TOOLBOX war an Dramatik nicht zu überbieten / Nach vielen Wendungen führt Simon Wagner hauchdünn vor Hermann Neubauer und Michael Lengauer