RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye-WM: News

Räikkönen nicht vor Rallye-WM-Comeback

Gerüchte in Finnland, Kimi Räikkönen könnte bald für Toyota in der Rallye-WM fahren, entlocken den Beteiligen nur ein müdes Lächeln.

Noch ist unklar, ob Kimi Räikkönen auch die Formel-1-WM 2019 für Ferrari bestreiten wird; da ist es nicht verwunderlich, dass vor allem in seinem Heimatland Spekulationen über die Zukunft des Finnen aufkommen. Dort wird seine Rückkehr in die Rallye-WM, für das in Finnland beheimatete und vom vierfachen Rallyeweltmeister Tommi Mäkinen geleitete Toyota-Werksteam, ins Spiel gebracht.

"Kimi könnte eine gute Option für Toyota sein, aber er muss erst entscheiden, ob er seine Karriere bei Ferrari fortsetzen will", wurde Mia Miettinen, die geschäftsführende Vizepräsidentin von Tommi Mäkinen Racing, in der vergangenen Woche zitiert. Räikkönen selbst hat immer wieder eine Rückkehr in die Rallye-WM, in der er schon 2010/11 unterwegs war, aufs Tapet gebracht.

"Natürlich würde ich gerne wieder Rallye fahren, wenn ich irgendwann [auf der Rundstrecke; Anm.] aufhöre", bestätigte der Ferrari-Pilot auf Nachfrage noch am vergangenen Wochenende am Rande des Grand Prix von Monaco. Die aktuellen Spekulationen über eine Verbindung zu Toyota entbehren seiner Aussage jedoch jeder Grundlage. "Ich habe zu niemandem Kontakt", stellte Räikkönen klar. "Die Leute hören nicht auf, darüber zu schreiben, aber das ist nicht mein Problem."

Angesprochen auf einen finnischen Medienbericht fuhr Räikkönen fort: "Das Lustige daran ist, dass sie gesagt haben, Mika Häkkinen hätte es bestätigt. Wie viel wissen er und die Dame, die das geschrieben hat, über mein Leben? Gar nichts!" Auch im Lager von Toyota zeigte man sich über die Spekulationen mehr als erstaunt.

"Davon höre ich zum ersten Mal", sagte Kaj Lindström, Teammanager des Werksteams. "Wenn irgend etwas in dieser Richtung passierte, wäre ich der erste, der davon hören würde. Für mich ist das reine Spekulation." Lindström ist diesbezüglich genau der richtige Ansprechpartner, denn er war während Räikkönens Citroën-Engagement sein Beifahrer.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-WM: News

- special features -

Weitere Artikel:

MRC, Lavanttal Rallye: Vorschau

Mitropa Rally Cup im Lavanttal

24 Teams des Mitropa Rally Cup (MRC) kämpfen beim zweiten Wertungslauf des Mitropa Rally Cup 2026 um die Punkte. Die Teilnehmer aus 5 Nationen fahren auf 14 Sonderprüfungen mit 149 Kilometern Länge um den Sieg in den Wertungsgruppen.

TEC7 HRM, Lavanttal Rallye: Bericht

Nach Gaubinger-Ausfall folgte der Wagner-Durchmarsch

Kurioser, wechselhafter Freitagnachmittag im Lavanttal. Wie im Rebenland übernahm zunächst Patrik Gaubinger die Führung, nach dessen Ausfall zündete Karl Wagner ein Bestzeitenfeuerwerk. Bei den ORC war Federico Laurencich der einzige im Ziel.

ARC, Lavanttal Rallye: Vorschau

Frische Gesichter und neue Chancen im Lavanttal

Die Austrian Rallye Challenge geht nach dem grandiosen Saisonauftakt mit der ARC Rallye Triestingtal mit der Lavanttal Rallye in die zweite Runde. Dort könnten ungewohnte, neue Teams die ARC-Tabelle erobern. Für Spannung ist also gesorgt.

ARC, Lavanttal Rallye: Vorschau Gschwandner

Easy Drivers No Roadrunning Projekt bei der Lavanttal Rallye

ARC-Obmann Georg Gschwandner startet erstmals seit 2019 wieder im Bewerb einer Rallye - den Auftritt im Volvo Kombi nützt er auch für die Bewerbung des Verkehrssicherheitsprojekts "No Roadrunning".

Bei der LASERHERO Lavanttal-Rallye powered by Dohr – Wolfsberg / SG TOOLBOX in Wolfsberg sind viele Toppiloten, u.a. Michael Lengauer, nicht mehr dabei / Es führt Simon Wagner knapp vor Hermann Neubauer / Kärntner Talent Maximilian Lichtenegger auf Gesamtrang drei

TEC7 ORM, Lavanttal: Nach SP2

Titelverteidiger hoch motiviert

Der letztjährige Sieger Simon Wagner liegt nach zwei Prüfungen der 48. LASERHERO Lavanttal-Rallye powered by Dohr – Wolfsberg / SG TOOLBOX vorne