MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye Dakar 2010

Schafft Robby Gordon die Sensation?

Für viele ist er ein Geheimfavorit: Robby Gordon und sein Hummer-Team können es kaum erwarten, in die Rallye Dakar 2010 zu starten.

Auch im Lager von Robby Gordon und seinem Hummer-Team laufen die letzten Vorbereitungen für die Rallye Dakar 2010, die am 1. Jänner in Buenos Aires gestartet wird. Der NASCAR-Star war bei der Dakar 2009 als Dritter am Podium und gilt bei vielen heuer als Geheimfavorit - auch bei einigen Konkurrenten.

Der Amerikaner will den Erwartungen gerecht werden und gibt als Ziel aus, die Rallye Dakar 2010 zu gewinnen. Er nimmt zum insgesamt fünften Mal an der Dakar teil, zum vierten Mal in einem Hummer:

"Meiner Meinung nach gibt es kein härteres Rennen als die Rallye Dakar", so Gordon, "ich als begeisterter Rennfahrer und Konstrukteur würde in einem Dakar-Sieg eine Riesenleistung meines Teams sehen. Es war großartig, der erste Amerikaner zu sein, der bei dieser Rallye eine Etappe gewonnen hat. Aber der erste Amerikaner zu sein, der die Rallye Dakar gewinnt, würde noch so viel mehr bedeuten. Nicht nur mir, sondern auch den anderen Leuten, die mit genauso viel Leidenschaft dabei sind, von den Sponsoren bis zu den engagierten Mitarbeitern."

"2009 war ein wunderbares Jahr für Robby Gordon Off-Road", fährt er fort, "wir haben bei der Rallye Dakar Platz drei geholt und haben dann die SCORE-Meisterschaft gewonnen. Ich hoffe, dass wir mit diesem Schwung weitermachen können und dass wir weiter ernsthafte Kandidaten für den Sieg bei der Rallye Dakar 2010 sind."

Gordon wird den Wüstenklassiker mit dem Hummer H3 mit der Startnummer 302 bestreiten, sein chilenischer Kollege Carlo de Gavardo pilotiert das Schwesterauto mit der Nummer 326. Als dritter Pilot ist vor Kurzem B.J. Baldwin hinzugekommen.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye Dakar 2010

Weitere Artikel:

Die Formel 1 fährt im Oktober ein zusätzliches Rennen in Malaysia, um den Ausfall von Bahrain im Frühjahr zu kompensieren - Tripleheader mit Baku und Singapur

"Vieles zu kompliziert"

Formel-1-Teamchef schlägt Alarm!

Die Formel 1 ist technisch komplexer denn je: Haas-Teamchef Ayao Komatsu fordert mehr Kontrolle für die Fahrer und mehr Verständlichkeit für die Zuschauer

Beim Finale in London sichert sich Pascal Wehrlein auf dramatische Weise seinen zweiten WM-Titel in der Formel E - Barnard letzter Rennsieger der Saison 2025/26

Radikale Briatore-Forderung

Briatore: Formel 1 braucht 24 Sprintrennen

Flavio Briatore schlägt der Formel 1 den Weg der MotoGP vor und fordert an jedem Wochenende einen Sprint - Warum der Italiener diesen Schritt gehen würde