MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
WEC: News

Glickenhaus bestätigt Zwei-Wagen-Team

Das Glickenhaus-Team wagt den Vorstoß und gibt als erster Rennstall ein Programm für die Langstrecken-WM-Saison 2020/21 bekannt.

Die Zukunft der Langstrecken-WM nimmt Gestalt an: Nachdem in den vergangenen Wochen erste Details zum veränderten (und mutmaßlich kostengünstigeren) Reglement der Topklasse ab der Saison 2020/21 durchgedrungen sind, gibt es nun das erste konkrete Bekenntnis eines Rennstalls.

Die in New York ansässige Scuderia Cameron Glickenhaus bestätigte den Einsatz eines Zwei-Wagen-Teams in der Langstrecken-WM ab 2020/21. "Wir haben schon jetzt genügend Informationen, um zu wissen, dass sich alles im Rahmen unserer Design- und Ingenieursmöglichkeiten abspielen wird", sagte James Glickenhaus gegenüber DailySportsCar.

Zum Einsatz kommen wird demnach der SCG007. Gebaut wird das Auto nicht in den USA, sondern in der Rennabteilung im italienischen Turin. Als Antrieb favorisiert James Glickenhaus ein Aggregat von General Motors. Glickenhaus ist bislang der einzige, der sich konkret zu einem solchen Projekt bekennt.

Sportwagenhersteller wie BMW oder McLaren haben damit zwar kokettiert, eine offizielle Bestätigung lässt aber noch auf sich warten. "Ich freue mich darauf, einige ganz große Namen in der Startaufstellung zu treffen und hoffe, dass unser Bekenntnis auch andere ermutigt, diesen Schritt zu tun", so James Glickenhaus.

News aus anderen Motorline-Channels:

WEC: News

Weitere Artikel:

Die Formel-1-Kommission hat erneut über Änderungen am Motorenreglement 2026 diskutiert - Welche Entscheidungen am Donnerstag außerdem getroffen wurden

Rallycross: Wachauring

Spannung vor dem Saisonstart

Mit Spannung wird das erste Rennen der österreichischen Staatsmeisterschaft am 26. und 27. April am Wachauring in Melk erwartet. Mit den Piloten der FIA Zentraleuropa-Meisterschaft stehen europäische Toppiloten in der Wachau an der Startline.

Lando Norris spricht über sein fehlendes Selbstvertrauen, das ihn trotz WM-Führung plagt - Er weiß, dass er sich die guten Seiten stärker bewusst machen muss