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Hauptsache im Ziel

Viel war für das Hyundai Team in Deutschland nicht zu holen, Platz 11 für Loix und 12 für Schwarz, Manfred Stohl war noch weiter zurück.

Manfred Wolf

Aus dem Dreierbund war Freddy Loix jener, der am wenigsten Probleme hatte: Am ersten Tag musste ein Öl-Leck behoben werden, am zweiten Tag bereitete ein stecken gebliebenes Gaspedal Sorgen.

Doch die Hyundai-Mechaniker konnten beide Probleme beheben, Loix konnte – im Gegensatz zum letzten Jahr – die Deutschland Rallye beenden: „Das war nicht einfach. Aber nachdem ich im letzten Jahr nicht weit gekommen bin, freut mich diese Zielankunft umso mehr. Die Rallye hat mir gut gefallen, mit Ausnahme der Prüfungen in Baumholder!“

Mit seiner Platzierung rettete der Belgier auch einen Punkt für die Marken-WM, doch für die Zukunft fordert er eine konsequente Weiterentwicklung des Autos: „Uns fehlt einfach noch die Motorleistung. Solange dieses Manko nicht behoben ist, können wir nur auf Regen hoffen…“

Armin Schwarz landete bei seiner Heimrallye knapp hinter seinem Teamkollegen. Am ersten Tag hinderte ihn ein kaputtes Wastegate an einer flotteren Fahrweise, am zweiten Tag bremste ein kaputtes Getriebe, am dritten Tag machte ein loser Turboschlauch Probleme.

Schwarz hofft ebenso auf Verbesserungen am Accent WRC3: „Wir sind, wenn es nass ist, fast auf demselben Level wie die Konkurrenz. Aber im Trockenen sind wir einfach zu weit weg, da fehlt die Motorleistung.“

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