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USA: Audi bessert Diesel-Software nach

Dokumentationsbedarf

Audi hat bei V6-Dieselmotoren in den USA eine nicht von den Behörden abgesegnete Software eingesetzt, um Manipulation handelt es sich nicht.

mid/ts

Audi hat die bei V6-Dieselmotoren in den USA eingesetzte Software nach eigenen Angaben nicht ausreichend dokumentiert und daher Nachbesserungen angekündigt. Um "Schummel-Software" handele es sich dabei jedoch nicht. Der freiwillige Verkaufsstopp in den USA wurde vorerst verlängert.

Betroffen sind die Audi-Modelle A6, A7, A8, Q5 und Q7 ab Modelljahr 2009. Auch im VW Touareg und dem Porsche Cayenne werden die Programme verwendet. Die überarbeitete Software soll im Anschluss von den US-Behörden freigegeben werden. Audi schätzt den Aufwand für die Behebung des Problems auf "einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag".

Insgesamt drei sogenannte AECD (Auxiliary Emission Control Devices) seien bei der US Typzulassung nicht ausreichend beschrieben und deklariert worden. Eines ist laut Audi für die Temperatur-Konditionierung des Abgasreinigungs-Systems zuständig.

Die beiden anderen dienen zur Vermeidung von Ablagerungen am Ad Blue Dosierventil und verhindern Verunreinigungen des SCR-Katalysators durch unverbrannte Kohlenwasserstoffe. Die Autos sind technisch sicher und fahrbereit, die Angelegenheit betrifft ausschließlich die USA.

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