CLASSIC

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Ennstal-Classic 2016

AC/DC-Leadsänger Brian Johnson ist startklar

AC/DC-Sänger Brian Johnson und seine Frau Brenda sind in Gröbming gelandet – sie pilotieren bei der Ennstal-Classic einen bildhübschen Alfa Romeo GTA.

Ennstal-Classic/GEPA/Harald Steiner

Brian Johnson ist in Gröbming gelandet. Der Sänger der Band AC/DC, der auf der Bühne wegen eines Gehörproblems vorübergehend vom früheren Guns & Roses-Frontman Axel Rose vertreten wird, pilotiert bei der Ennstal-Classic 2016 gemeinsam mit seiner Frau Brenda einen Alfa Romeo GTA aus dem Jahr 1966.

Besitzer des Wagens ist Richard Frankel. Der Freund von Johnson hat diesem geraten, in Gröbming zu starten – auch wenn Brian Johnson selbst einige legendäre Oldtimer in seiner Garage stehen hat. Frankel selbst wird einen Alfa Romeo GTA Junior (Bj. 1967) pilotieren, die beiden Freunde nehmen die gesamte Ennstal-Classic mit den Startnummern 136 und 137 in Angriff.

Erst unlängst gab es in den Medien erfreuliche Neuigkeiten zu Brian Johnson zu vernehmen: Der Erfinder Stephen Ambrose hat in einem youtube-Video Brian Johnson aufgefordert, das von ihm erfundene spezielle In-Ear-Monitoring System zu testen. Wenig später verlautbarte Johnson: „Es funktioniert! Es hat mich sehr berührt, dass ich wieder in der Lage bin, Musik zu hören – wie es die letzten Jahre nicht mehr der Fall gewesen ist."

Längst wird über Comeback-Pläne gemunkelt – doch vorerst zündet Brian Johnson den Alfa Romeo, um das „Autofahren im letzten Paradies zu genießen".

News aus anderen Motorline-Channels:

Ennstal-Classic 2016

Weitere Artikel:

Kleiner Bruder, das Luder

Helden auf Rädern: Renault 6

Plattformübergreifende Entwicklungen waren schon in Mode, bevor sie wirklich in Mode kamen. Im Falle des Renault 6, brachte das Gleichteileprinzip aber fast mehr Nach- als Vorteile mit sich.

Der Saft des frühen Blitzes

Helden auf Rädern: Opel Kadett Impuls

Viele Hersteller probierten schon vor einem halben Jahrhundert, normale Autos zu elektrifizieren. Opels Ansatz beim Kadett Impuls war dagegen schon einen Schritt weiter.

Wenig Auto, viel Design für viel Geld – eine Idee, die hätte funktionieren können. Die Optik eines Bonsai-Mercedes war für den Gurgel XEF dann aber doch zu wenig.

Ein Zwerg auf der Suche nach Identität? Streng genommen hatte der Rascal sogar viele, dazu mehrere Familiennamen und je nach Marke unterschiedliche Produktionsstandorte mit wilden Zuordnungen.

Gleich, aber nicht

Helden auf Rädern: VW Mitra

Dieser VW Transporter ist kein VW Transporter. Oder zumindest nur teilweise. Jedenfalls nicht so, wie man es anhand der Optik vermuten würde. Eine wirre Geschichte, die nicht lange gutgehen konnte.

Der internationale Kompromiss

Helden auf Rädern: Monteverdi Safari

Wenn keiner mehr luxuriöse Sportwagen möchte, liegt die Lösung nicht immer bei preisgünstigen Modellen. Luxuriöse Offroader sind eine probate Alternative, und so verhalf der Safari Monteverdi zum größten Erfolg der Firmengeschichte.