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Lapworth: „Für die nächsten Rallyes gelernt“

Bei Subaru durfte man mit der Performance in Deutschland nicht wirklich zufrieden sein, Petter Solberg holte wenigstens noch Punkte.

Manfred Wolf

Während Petter Solberg am ersten Tag der Rallye noch gesundheitlich angeschlagen war, hatte Tommi Mäkinen keine Probleme mit seiner Gesundheit, dafür umso mehr mit seinem Subaru Impreza WRC: Der Finne schied nach der letzten Freitags-Prüfung am Weg ins Schluss-Service aus.

„Es ist eine Schande. Wir hätten es noch bis ins Service geschafft, aber dann sind wir im starken Verkehr steckengeblieben und konnten nirgendwo mehr hin. Doppelt schade, weil das Auto bis dahin nicht schlecht gelaufen ist. Wir haben uns auf Asphalt wirklich verbessert, vor allem die neuen Aufhängungsteile haben toll funktioniert. Wir haben hier viel gelernt, ich hoffe, ich kann es bei einer der nächsten Asphalt-Rallyes umsetzen.“

Etwas davon konnte Petter Solberg am letzten Tag der Rallye umsetzen: „Am Sonntag konnte ich wieder 100 Prozent geben. So hätte ich mich schon am Freitag fühlen müssen, dann wäre einiges drinnen gewesen. Aber ich war einfach fix und fertig, meine Form war überhaupt nicht da. Aber für die nächsten Rallyes bin ich sehr optimistisch.“

So ähnlich denkt auch David Lapworth, seines Zeichens Subaru-Teamchef: „Es war sehr erfreulich, dass Petter gegen Ende der Rallye sowohl unter nassen als auch unter trockenen Bedingungen sehr schnelle Zeiten gefahren hat. Wir haben viel über unsere Reifen und verschiedene Set-Up-Einstellungen gelernt, für die nächsten Asphalt-Rallyes bin ich optimistisch.

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