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Rallye-WM: News

Durchbruch dank Test mit altem WRC-Auto

Nach einem Test mit dem DS3 WRC gelangen Citroen bei der Abstimmung des neuen C3 WRC auf Asphalt entscheidende Fortschritte.

Nachdem Citroen beim Saisonauftakt der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) in Monte-Carlo auch auf den trockenen Asphaltabschnitten nicht konkurrenzfähig war, war der C3 WRC am vergangenen Wochenende bei der Korsika-Rallye dann in den Händen von Kris Meeke das schnellste Auto. Zu diesem Quantensprung trug auch das Vorgängermodell aus dem vergangenen Jahr seinen Teil bei, denn im Vorfeld der Rallye hatte Meeke den DS3 WRC aus der Saison 2016 getestet.

"Ich bin nicht viel mit dem DS3 gefahren, vielleicht 20 oder 30 Kilometer. Aber das hat gereicht, um ein Gefühl dafür zu bekommen, was ich vom C3 haben will", wird Meeke von Autosport zitiert. Bei diesem kurzen Test standen technische Lösungen weniger im Mittelpunkt, wie Teamchef Yves Matton erklärt.

"Es ging und vielmehr darum, einen Referenzpunkt zu finden, damit wir wissen, woran wir arbeiten müssen", so Matton gegenüber Autosport. "In wenigen Tagen sind uns große Fortschritte gelungen." Nach dem kurzen Test im alten Auto wussten Meeke und Citroen, wie sie die Abstimmung des neuen Boliden verändern müssen.

Und das mit Erfolg, denn bis zu seinem Ausfall nach einem Motorschaden war Meeke bei der Korsika-Rallye der schnellste Fahrer. "Das Auto war sensationell, ich wollte gar nicht mehr aufhören zu fahren", so der Brite, der trotz des bitteren Ausfalls Korsika mit einem lachenden Auge verlassen hat. "Über den Ausgang waren wir alle frustriert, aber man muss das große Ganze sehen: Wir haben gezeigt, wie schnell das Auto ist", stellt er zufrieden fest.

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