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"Ich bin zuversichtlich aber vorsichtig"

Seit dem Bestehen der Rallye hat Sebastien Loeb immer das oberste Treppchen erobert, er ist klarer Favorit, auch Duval will auf's Podium.

Die Bilanz von Citroen bei der Deutschland Rallye kann sich sehen lassen: 2001, als die Rallye noch nicht zum WM-Kalender gehörte, siegte Philippe Bugalski, ehe in den darauf folgenden drei Jahren jeweils Sébastien Loeb ganz oben stand.

Auch in diesem Jahr ist Loeb der Top-Favorit auf den Sieg. "Viele sagen, dass ich der Favorit bin, aber ich bleibe vorsichtig", machte Loeb klar. "Keiner meiner Siege war einfach und ich musste immer bis zum Schluss kämpfen. Und das Wetter erschwert die ganze Situation. Ich fühle mich zuversichtlich, aber ich bleibe achtsam."

Von Francois Duval erhofft sich Citroen einiges. Der Belgier wurde vor zwei Jahren Siebter und beendete letztes Jahr die Rallye auf dem zweiten Platz. "Ich möchte wieder auf das Podest fahren", so Duvals Kampfansage.

"In Anbetracht des Potentials des Fahrzeugs ist das möglich. Ein trockenes Wochenende würde die Dinge vereinfachen. Während unserer Tests lief alles sehr gut, aber wir sind nicht im Nassen gefahren, so dass ich wenig Erfahrung im Regen habe. Wenn es also regnet, werde ich nicht so schnell sein. Aber ich hoffe auf trockenes Wetter und einen Podestplatz."

Teamchef Guy Fréquelin sieht die Deutschland Rallye als einen "unvorhersehbaren Lauf". "Darüber hinaus kehren wir auf Asphalt zurück und wissen nicht, wo unsere Konkurrenz steht", fuhr Fréquelin fort. "Letztes Jahr war Francois der schärfste Widersacher von Sébastien und in diesem Jahr erwarten wir von ihm, dass er alles gibt, aber auf der Strecke bleibt."

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