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Rallye-WM: News

Toyota plant technische Änderungen

Bessere Kühlung, mehr Abtrieb vorne und weniger Aufwand beim Service: Für 2018 plant Toyota nur Detailverbesserungen am Yaris WRC.

Nach dem erfolgreichen Lernjahr 2017 will sich Toyota in der zweiten Saison nach dem Rallye-WM-Comeback weiter steigern, ohne den Yaris WRC jedoch grundlegend zu überarbeiten. Wie Teamchef Tommi Mäkinen dem Magazin RallySport verriet, sind nur in bestimmten Bereichen des Autos signifikante Updates geplant.

"Was bei der Rallye Monte-Carlo auffallen wird, ist unser neues Aerodynamikpaket. Das wird allerdings nicht komplizierter sein als unser aktuelles", so Mäkinen über das Flügelwerk des Yaris WRC, das am Heck extremer als das der Konkurrenzmodelle ist. "Die Front wird etwas offener sein, vor allem, damit die Kühlung besser wird", beschreibt der Finne eine Zielsetzung.

Mit dieser Veränderung will Toyota aber gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. "Dadurch wird sich auch der Abtrieb an der Front verbessern, womit das Auto aus aerodynamischer Sicht etwas ausgeglichener sein sollte", sagt Mäkinen. "Beispielsweise muss unser Frontsplitter ziemlich weit unten sein, um effizient zu funktionieren."

Gleichzeitig will Toyota auch die Servicefreundlichkeit des Fahrzeugs verbessern. "Unsere Frontschürze besteht aktuell aus einem Teil. Wenn man den unteren Teil zerstört, muss man sie komplett wechseln", nennt der Teamchef einen Bereich mit Optimierungspotenzial.

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