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Citroen C1 am Genfer Automobilsalon

Kleiner C

Der neue Citroen C1 springt als charmanter City-Flitzer auf den Lifestyle-Zug auf. Die Technik teilt er sich mit Peugeot 108 und Toyota Aygo.

mid/rlo

Der Lifestyle-Kunde will erobert werden, auch in der Auto-Branche. Und deshalb möbelt Citroen seinen Stadtflitzer C1 auf. Der kleine Franzose hat jetzt ein Faltdach bekommen. Das elektrische Verdeck gibt es in Rot, Grau oder Schwarz.

Der Plan dahinter ist klar: Citroen will im Revier der Rivalen Fiat 500 und Mini wildern. Die Hoffnung: Mit dem Faltdach soll die Sonne aufgehen. Der Haken: Über Nacht wird kein Auto eine Lifestyle-Ikone. Seine Premiere feiert der C1 auf dem Genfer Salon (6. bis 16. März). Preise für den neuen C1 nennt Citroen noch keine.

Dafür verspricht Citroen bei der Frontansicht des Autos einen "sympatischen Blick". In der Tat: Die Blinker über den Scheinwerfern erinnern an Augenbrauen, weiter abwärts könnte ein grinsender Mund zu erkennen sein. Einen gewissen Charme strahlt der kleine Franzose damit ganz sicher aus.

Den 3,46 Meter langen C1 gibt es wie bisher als Drei- und als Fünftürer geben. Der Kofferraum fasst 196 Liter mit Reifenpannenset, 180 Liter mit Reserverad. Durch die umklappbare Rückbank lässt sich das Laderaumvolumen auf bis zu 750 Liter erhöhen. Das Umklappen der Lehnen erfolgt über zwei von außen zugängliche Hebel.

Als Motoren stehen ein 1,0-Liter-Dreizylinder mit 50 kW/68 PS (auf Wunsch mit einem automatisierten Fünfgang-Getriebe) und ein neuer 1,2-Liter mit 60 kW/82 PS zur Wahl. Beide sollen im Schnitt weniger als fünf Liter Benzin verbrauchen. Sechs Airbags und ESP sind Serie.

Gegen Aufpreis gibt es Extras wie MirrorScreen (Schnittstelle für das Handy), Rückfahrkamera und schlüsselloses Zugangs- und Startsystem. Über einen 7-Zoll-Farbtouchscreen (Aufpreis) können Radio, Bordcomputer, Fahrzeugeinstellungen und noch vieles mehr bedient werden.

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