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Brennstoffzellen-Studie Hyundai Intrado

Leichtigkeit des Seins

Schickes Design und Technik der Zukunft: die Hyundai-Studie "Intrado" wird von einem via Brennstoffzelle gespeisten Elektromotor angetrieben.

mid/ari

Die Visionen der Autobauer von Hyundai drehen sich um eine Kombination aus schickem Design und fortschrittlicher Fahrzeug-Technologie. Dazu gehören leichte Materialien wie kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff (CFK) und alternative Antriebsquellen wie Wasserstoff-Brennstoffzellen.

Die Ideen zu fortschrittlichen Autos zeigen die Koreaner auf dem Genfer Autosalon, wo Hyundai Anfang März die Konzeptstudie Intrado und die Genesis Sportlimousine präsentieren.

Neben diesen Premieren präsentiert der fünftgrößte Automobilhersteller der Welt den ix35 Fuel Cell, das erste in Serie produzierte Elektroauto, das seinen Strom von bordeigenen Wasserstoff-Brennstoffzellen erhält.

Die SUV-ähnliche Studie Intrado wird von einem Elektromotor angetrieben, der mit Strom einer neuen Generation von Brennstoffzellen (FCell) fährt. Die Technik wird serienmäßig seit 2013 bereits im ix35 Fuel Cell an spezielle Kunden ausgeliefert.

Die FCell-Einheit als Stromerzeuger wird mit gasförmigem Wasserstoff bei 700 bar Druck betankt. Sie liefert den Strom an eine Lithium-Ionen-Batterie, damit der ix35 Fuel Cell mit dem 100 kW/136 PS leistenden E-Motor an der Vorderachse immer startklar ist. Der Tankvorgang hat den üblichen Minutenablauf, aber die "elektrische" Reichweite ist mit rund 600 Kilometer erfreulich groß.

Der Name "Intrado" spielt auf die Flügelunterseite von Flugzeugen an, die den Auftrieb erzeugt und damit das Fliegen erst ermöglicht. Bei der Hyundai Studie geht es also um Leichtigkeit und Gewichtsreduzierung durch fortschrittliche Materialien.

Die sehr leichte Karosserie bezieht Hyundai aus seinem eigenen Stahlwerk, der zentrale Rahmen des Fahrzeugs besteht aus kohlenstoff-faserverstärktem Kunststoff (CFK).

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