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X-Faktor

der BMW X4 kommt an. Kein Wunder also, dass die Münchener nun einen Nachfolger ins Rennen der Mittelklasse-SUV im Coupé-Design schicken.

mid/som

Von außen ist der über LED-Doppelscheinwerfer verfügende BMW X4 an seiner reduzierten Flächengestaltung und der ausgeprägten Schulterpartie zu erkennen. Wer genau hinschaut und misst, wird zudem feststellen, dass der Neuling um 8,1 Zentimeter auf 4,74 Meter in der Länge, um 5,4 Zentimeter im Radstand und 3,7 Zentimeter in der Breite angewachsen ist.

Wer ihn auch noch auf die Waage stellt, darf 50 Kilogramm weniger als zuvor notieren. Neben den bis zu 20 Zoll großen Leichtmetallrädern lugen unabhängig von der Motorisierung zweiflutige Endrohre unterm Heck hervor.

Ab Verkaufsstart, beziehungsweise kurz darauf stehen drei Otto- und vier Dieselmotoren zur Auswahl. Erstmals stehen zwei M Performance Modelle parat, die zugleich auch die Topmotorisierungen bilden. Dies wären der bis zu 265 kW/360 PS starke BMW X4 M40i mit seinem Reihen-Sechszylinder-Benzinmotor und der ebenfalls sechsendige Dieselmotor des X4 M40i mit 240 kW/326 PS. Serienmäßig fahren alle BMW X4 mit einer Achtgang-Automatik und Allradantrieb vor.

Im Innenraum gibt es ein freistehendes Control Display mit bis zu 10,25 Zoll Durchmesser sowie eine Sprachsteuerung, die frei formulierte Anweisungen umsetzen soll. Hinzu kommen nahezu alle aktuell verfügbaren Fahrerassistenzsysteme. Im Fond stehen drei vollwertige Sitzplätze mit erweiterter Beinfreiheit zur Verfügung. Durch das Umklappen der serienmäßig im Verhältnis 2:1:2 geteilten Fondsitzlehne lässt sich der Stauraum von 525 auf bis zu 1.430 Liter erweitern. Kniepads an den Flanken der Mittelkonsole bieten in der ersten Reihe nicht nur ein Mehr an Komfort, sondern lassen vermuten, dass mit dem neuen BMW X4 hohe Kurvengeschwindigkeiten möglich sind.

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