RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Didier Auriol: „Der Fabia hat großes Potential“

Trotz Ausfall beider Fabias blickt man bei Skoda äußerst positiv auf die Deutschland Rallye zurück, jetzt wird intensiv weiterentwickelt.

Manfred Wolf

Am Auto von Toni Gardemeister gab es Probleme mit der Aufhängung und der Antriebswelle, Didier Auriol musste sein Fabia WRC mit einem Motorschaden abstellen.

Vor den Ausfällen hatte das tschechische Team aber genügend Gelegenheit, die Vorhaben für die Rallye Deutschland in die Tat umzusetzen, nämlich möglichst viel über das neue Auto zu lernen.

Toni Gardemeister konnte fast 13 komplette Sonderprüfungen absolvieren, zwei Mal waren dabei sogar Top-Ten-Zeiten möglich: „Wir sind hierhergekommen, um zu lernen. Das ist uns gelungen. Wir waren sogar in der Lage, ein paar Mal ganz gute Zeiten zu erzielen. Natürlich hat es auch Probleme gegeben, aber wenn das Fabia WRC gelaufen ist, dann lief es gut!“

Teamkollege Didier Auriol kam nicht ganz so weit, war aber mit dem Erreichten ebenfalls zufrieden: „Es ist natürlich schade, dass wir nicht ins Ziel gekommen sind. Aber es war zu sehen, welch großes Potential in diesem Auto steckt. Jetzt wissen wir, was zu tun ist, um den nächsten großen Schritt zu machen.“

Jener große Schritt könnte schon in Finnland erfolgen: Bis zur 9. Runde der Rallye-WM wird nämlich ausgiebig getestet, schon an diesem Wochenende fahren zwei Fabia WRC in Finnland.

Motorsportchef Petr Kohoutek fasst zusammen: „Wir haben in Deutschland viele Daten und Informationen gesammelt, das war uns sehr wichtig. Die Probleme, die zu den Ausfällen geführt haben, kamen allerdings etwas überraschend. Bei den ausführlichen Testfahrten traten diese Fehler nicht auf.“

„Jetzt werden wir die Probleme so schnell wie möglich beheben und für unseren Auftritt in Finnland einen großen Test absolvieren.“

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-WM: Deutschland

- special features -

Weitere Artikel:

ORM, ET König Rallye: Vor dem Start

Im Murtal heulen ab heute die Motoren

Insgesamt 66 Teams starten in die ET KÖNIG Rallye powered by Peter Hopf Erdbau im Raum Judenburg / Erster Wertungsabschnitt ist heute Nachmittag um 14.35 Uhr der Rundkurs Gaal – Hammergraben

ORM, ET König Rallye: Nach SP2

Ex-Champion startet blitzartig

Hermann Neubauer beherrschte die ersten zwei Prüfungen der ET KÖNIG Rallye powered by Peter Hopf Erdbau im Raum Judenburg am besten / Der ehemalige Champion Salzburger führt zwischenzeitlich vor Michael Lengauer und Luca Waldherr

ET König Judenburg Rallye: Bericht ARC

Gaubinger gewinnt - Lindner baut Vorsprung aus!

Patrik und Verena Gaubinger feiern bei der ET König Judenburg Rallye im Audi Quattro den ARC-Sieg. In der Clubmeisterschaft konnte Hans Georg Lindner im historischen Escort seinen Vorsprung ausbauen - auf Platz zwei lauert nun der junge Subaru-Pilot Jan Dolzer. In der ARCP triumphiert Christoph Zellhofer, Raimund Baumschlager siegt beim Comeback in der ART.

ET König: TEC7 ORM3 & RP Tools Junioren

Neulinger in einer eigenen Welt

Marcel Neulinger ist in der ORM3 das Maß der Dinge. Der regierende ORM3- und Junioren-Staatsmeister holte bei der ET König Judenburg-Rallye 14 von 15 Bestzeiten und konnte die Führung in der Tabelle sowohl in der ORM3 als auch in der RP Tools Junioren-ÖM erheblich ausbauen

ARC, ET König Rallye: Bericht Zellhofer

Christoph Zellhofer bremste seine Gegner aus

Der Niederösterreicher hielt mit einem Triumph bei der ET KÖNIG Rallye im Murtal seine Titelchance in der ORM 2 am Leben / Auf dem Stadtkurs durch Judenburg stellte er im Suzuki Swift ZMX die Weiche auf Sieg

ET König Judenburg Rallye: Bericht AARC

Steinbock/Bachmayer übernehmen AART-Führung

Steinbock/Bachmayer übernehmen die Führung in der AART Zwischenwertung und Max & Ben Maier sind nach der „ET-König Rallye powered by Peter Hopf“ die neuen Leader in der AARC!