RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye-WM: News

Kris Meeke verhandelt mit Toyota

Der Nordire Kris Meeke soll offenbar Testfahrer bei Toyotas WRC-Projekt werden, die Verhandlungen über einen mehrjährigen Vertrag laufen.

Offenbar steht Kris Meeke kurz vor einem Vertrag mit Toyota Motorsport für das geplante umfangreiche Testprogramm im kommenden Jahr. Der Nordire hat vor kurzem die Teambasis von Tommi Mäkinen Racing in Finnland besucht. Die Verhandlungen zwischen Meeke und Mäkinen über einen mehrjährigen Vertrag sollen gut vorankommen. Meeke wollte sich dazu nicht äußern, er hielt nach der Wales Rally GB aber fest, dass er im nächsten Jahr viel zu tun haben werde.

Mäkinen meinte diesbezüglich: "Kris ist eine sehr nette Person, wir mögen ihn sehr gerne. Ja, ich habe mich mit ihm getroffen, wir waren erst vor kurzem beisammen. Kris ist jemand, den wir uns für unser Team vorstellen können." Mäkinen ist für das WM-Comeback von Toyota ab der Saison 2017 verantwortlich. Der erste Test mit dem neuen Yaris WRC ist für kommenden März vorgesehen.

Meekes Vertrag mit Citroën läuft Ende dieses Jahres aus. Es soll zwar schon länger Gespräche über eine Fortsetzung der Zusammenarbeit mit den Franzosen geben, nach seinen Besuchen in Finnland stehen die Chancen dafür allerdings mehr als gering. Citroën legt im nächsten Jahr eine Pause ein und wird wohl nur vereinzelte Rallyes fahren. Für die Saison 2017 will der französische Hersteller ein neues Auto nach aktualisiertem Reglement entwickeln.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-WM: News

- special features -

Weitere Artikel:

ARC Rallye Triestingtal: Bericht Pröglhöf

Luca Pröglhöf triumphiert im Triestingtal

Mit einer beeindruckenden Leistung sicherte sich Luca Pröglhöf den Klassensieg bei der Triestingtal-Rallye – und erfüllte damit den klaren Auftrag seines Teamchefs Luca Waldherr.

Rebenland Rallye: Vorschau Mitropa Cup

Saisoneröffnung des Mitropa Rally Cup

21 Teams des Mitropa Rally Cup (MRC) kämpfen beim Saisonauftakt in der Südsteiermark um die Punkte. Die Teilnehmer aus vier Nationen fahren auf 16 Sonderprüfungen mit 166 Kilometern Länge um den Sieg in den Wertungsgruppen.

"Man ist nur noch Passagier"

Warum die Safari-Rallye 2026 zur Lotterie wird

Heftige Regenfälle verwandeln die Safari-Rallye in Kenia in eine unberechenbare Schlammschlacht: Selbst erfahrene WRC-Stars erwarten eine der härtesten Ausgaben

WRC Safari-Rallye: Nach Tag 2 (SP10)

Solberg rettet knappe Führung

Oliver Solberg führt die Safari-Rallye nach dem Freitag an, doch Sebastien Ogier kämpft sich bis auf eine Sekunde herarn - Toyota weiter in eigener Liga

WRC Safari-Rallye: Nach Tag 1 (SP2)

Fünffachspitze für Toyota

Angeführt von Oliver Solberg liegen nach zwei von 20 Wertungsprüfungen in Kenia fünf Toyota-Fahrer in den Top 5 - Hyundai führt das Verfolgerfeld an