RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Heißkaltes WM-Debüt

Tolles WM-Debüt für Toto Wolff: Mit einer Gruppe-N-Bestzeit auf SP 18 am Schlusstag zeigte der Wiener wieder auf, damit gab's einen versöhnlichen Abschluss.

Tolles WM-Debüt mit einem kleinen Schönheitsfehler für Toto Wolff bei der OMV Deutschland-Rallye: Der 33jährige Wiener kam heute als einziger Österreicher ins Ziel des 11. WM-Laufes, belegte Rang sechs in der Gruppe N, wurde gesamt auf Platz 32 klassiert. Und dies alles mit 40 (!) Minuten Strafzeit… Als Krönung fuhr Toto auf SP 18 die Bestzeit in der Gruppe N!

Hervorragende Leistung am Freitag, dann Ausfall auf der letzten SP wegen Differential-Schadens, Samstag gleich nach der ersten SP mit Getriebeschaden out („das war allein mein Fehler“, so Toto), damit viel Strafzeit kassiert, aber am Sonntag wieder voll da: Einmal Bestzeit, einmal Zweiter, dreimal Vierter, einmal Fünfter – und das bei seinem WM-Debüt!

„Ich bin mit meiner Leistung wirklich sehr zufrieden. Wir haben uns auf Anhieb sehr wohl gefühlt, waren von den Zeiten her immer vorne dabei. Das hätte ich mir vorher nicht zu träumen gewagt. Schließlich war die Konkurrenz ja sehr groß. Und wäre mir gestern der dumme Fehler nicht passiert, wäre eine Top-Drei-Platzierung in der Gruppe N sicher gewesen“, zieht Wolff Bilanz.

Die Bestzeit auf SP 18 lässt bei dem Wiener aber vieles Vergessen: „Wenn man’s genau nimmt, eigentlich unglaublich. Aber insgeheim war das heute mein Ziel. Ich hab’ mir gesagt: Auf die Gesamtwertung brauchst du nicht mehr zu schauen, versuch’ einfach, so schnell wie möglich zu fahren. Wobei ich genau auf dieser Prüfung unheimliches Glück hatte. Bei einer Schikane haben die Reifen blockiert, ich dachte mir, jetzt räumst du alles ab – aber wie durch ein Wunder bin ich da irgendwie durchgekommen. Alles in allem war es aber ein tolles Erlebnis.“

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-WM: Deutschland

Weitere Artikel:

Die 40. Auflage der Jännerrallye findet erst vom Donnerstag, 6. 1. 2028, bis Samstag, 8. 1. 2028, in Freistadt statt. Die Gründe dafür sind terminliche, organisatorische und menschliche

ORF-Legende und motorline.cc-Kolumnist Peter Klein erinnert sich an die Akropolis Rallye 1976 und stellt Rudi Stohl die Frage: „1976 oder 2026?“

ET König Rallye: Bericht TEC7 ORM2

Hochspannung im Titelkampf

Jubeln durfte dieses Mal Christoph Zellhofer, der gemeinsam mit seiner deutschen Co-Pilotin Anna Maria Seidl im Suzuki Swift ZMX erstmals in dieser Saison die Nase vorne hatte. Günther Knobloch/Erik Fürst (Renault Clio Rally3) behielten mit Platz zwei die Meisterschaftsführung, während Roland Stengg/Rebeka Kobal (Renault Clio Rally3) nach starkem ersten Tag im Regen des zweiten Tages den Anschluss an die Spitze verloren, aber dennoch starke Dritte wurden.

ARC, Mühlstein Rallye: Startklar!

SG Toolbox Mühlstein Rallye startet durch!

Am 7. und 8. August steigt die SG Toolbox Mühlstein Rallye 2026 mit Zentrum in Schwertberg / Novum ist ein spektakulärer Shakedown am Freitagabend / Der neue Namens-Sponsor SG Toolbox ist ein oberösterreichisches Unternehmen mit hoher Motorsport-Affinität.

EHRC/ORM/ARC/GSE, Weiz: Vor Nennschluss

Countdown zur Rallye Weiz 2026 ist gestartet

Jetzt noch schnell eine Nennung abgeben und dann beim Motorsport-Spektakel rund um die oststeirische Bezirkshauptstadt aktiv dabei sein!

AARC, Rally Zelezniki: Vorschau

Regner kann Führung im Alpe Adria Cup erobern!

3 Teams aus Österreich, 3 Teams aus Italien, 3 Teams aus Ungarn und 2 Teams aus Tschechien werden am kommenden Wochenende nördlich von Laibach bei der vierten AARC/AART Rallye in Slowenien erwartet.