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Autosalon Genf - Teil 2: von Citroen bis Mercedes

Für alle etwas (2)

Von Citroen C4 Cactus über Ferrari California T, Ford Mustang und Focus Facelift, Hyundai Genesis Limousine und Jeep Cherokee, bis zum Mercedes S-Coupé.

Friedbert Weber/mid

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Was auf der IAA 2013 bei Citroen als Concept Car bestaunt worden ist, erlebt nun als Crossover für die Serie seine Premiere. Im Detail für Serienproduktion und Straße überarbeitet, ist der Citroen C4 Cactus immer noch ein echter Hingucker.

Luftgepolsterte Prallelemente an Front, Heck und den Seiten sind praktisch, aber optisch gewöhnungsbedürftig. Bewusst mit der Raffiniertheit des Einfachen konstruiert, hat der C4 Cactus das Zeug, an die glorreiche Vergangenheit von 2 CV und Ami 6 anzuknüpfen. Sogar hintere Ausstellfenster gibt es wieder. Der Verzicht auf Unnötiges schlägt sich auch im Gewicht nieder, denn der 4,16 Meter lange Wagen wiegt lediglich 965 Kilogramm.

Das bürgt für niedrige Verbrauchswerte: Die Einstiegs-Dieselversion mit 68 kW/92 PS soll mit einem Normverbrauchswert von 3,1 Litern auf 100 Kilometern und einer CO2-Emission von 82 g/km auf den Markt kommen. Zwei Benzinmotoren werden beim Marktstart das Angebot abrunden.

Bei Ferrari enthüllen die Oberen aus Maranello den Ferrari California T und sparen dabei nicht mit Superlativen. Es gehe um nichts weniger als den "Inbegriff von Eleganz, Sportlichkeit, Vielseitigkeit und Exklusivität" heißt es. Was das Auge des unvoreingenommenen Betrachters im California T erkennt, ist ein zweifellos atemberaubend schönes Coupé, das auf Knopfdruck in 14 Sekunden sein Dach faltet und sich in einen nicht minder gelungenen Spider verwandelt.

Für den Achtzylinder-Turbomotor verspricht Ferrari in typisch oberitalienischer Zurückhaltung neben herausragenden Leistungen auch den "mitreißendsten Klang", der je beim Verbrennungsprozess in einem Otto-Motor entstanden ist. Nebenbei fallen dabei in nüchternen Zahlen 412 kW/560 PS und 755 Newtonmeter Drehmoment ab; genug, um von 0 auf 100 km/h in 3,6 Sekunden zu beschleunigen.

Trotz der um 70 PS höheren Leistung haben die Techniker den Benzinverbrauch gegenüber dem Vorgänger um 15 Prozent gesenkt. Eine Lenkung mit direkterem Ansprechverhalten sowie neue Federn und Magna-Ride-Stoßdämpfer sollen für ein verbessertes Handling bei gutem Fahrkomfort sorgen.

Der kleine Offroader hört nun auf den Namen "Panda 4x4 Cross". Abseits der Pisten helfen, neben dem serienmäßigen Allradantrieb, eine Bergabfahrhilfe und drei elektronische Fahrmodi.

Optisch legt sich der Cross kräftig ins Zeug. Rundum gibt es ordentlich robusten Kunststoff. Front und Heckschürzen weichen mächtigen Alublenden, welche auch größere Böschungswinkel ermöglichen. 24 Grad sind es vorne und 33 Grad am Heck. Der Panda 4x4 wird wahlweise mit selbstzündenden 75 PS oder mit 85 PS des TwinAir-Zweizylinder-Benziner angetrieben. Preise sind noch keine bekannt.

Außerdem spendiert Fiat der erfolgreichen Cinquecento-Serie ein Highlight. Der Abarth 500, bisher bereits mit seinen 99 kW/135 PS sehr flott motorisiert, erhält einen leichteren und schnelleren Sonderserien-Ableger, angelehnt an den noch kräftigeren Abarth 595 mit 118 kW/160 PS.

Bei Ford feiert der Focus mit einem kräftigen Facelift seine Premiere. Die Front im Stile eines Aston Martin, die der Fiesta bereits trägt, hält nun auch beim Ford-Leistungsträger Einzug. Außerdem wirkt das Äußere insgesamt stilistisch etwas ruhiger. Am Motorenangebot wird sich nichts ändern, nach wie vor steht für den Antrieb eine breite Palette zur Verfügung: Dreizylinder-Benziner, Vierzylinder-Diesel und -Benziner, dazu eine Autogasversion und Elektroantrieb.

Mit der Europapremiere des Ford Mustang schließt Ford eine Lücke. Im 50. Jahr seit der Produktion des ersten Mustang, hierzulande aus Markenschutzrechten als T5 verkauft, galoppiert die sechste Generation des Ponycars heran, und das sogar in Europa. Hat es die vorigen beiden Modelle in Deutschland wegen Nichterfüllung der europäischen Crash-Normen nur in geringer Stückzahl und nach TÜV-Einzelabnahme über Privatimporteure gegeben, so konstruierte Ford in Dearborn die neue Mustang-Generation endlich europa-kompatibel und kann sie nun über das eigene Händlernetz vertreiben. Der Hersteller macht Nägel mit Köpfen und bietet ihn vom Start weg als Coupé und Cabrio mit Stoffverdeck an.

Mit 4,78 Metern Länge bei nur 1,38 Meter Höhe sind den Designern echte Sportwagen-Proportionen gelungen. Der Retro-Aspekt wirkt nicht überbetont, auch wenn das Heck an die siebziger Jahre erinnert. Beim Fahrwerk hat die alte Starrachse zugunsten zeitgemäßer Einzelradaufhängung endlich ausgedient, und die 19-Zoll-Räder füllen die Radkästen ordentlich aus.

In Europa stehen für den Mustang zwei Motoren zur Wahl. Natürlich ist ein waschechter Fünfliter-V8 dabei, dessen Brabbeln bereits im Leerlauf für Gänsehaut sorgt. 313 kW/426 PS sind ein Wort, aber es muss wahrscheinlich nicht bei jedem Kunden die großzügige Lösung sein: 227 kW/309 PS im 2,3-Liter-Ecoboost-Vierzylinder mit immerhin 407 Newtonmetern Drehmoment sind auch eine Ansage. Ein manuelles Sechsgang-Getriebe mit Berganfahr-Hilfe gehört zur Serienausstattung, optional ist eine Sechsstufen-Automatik mit Schaltwippen erhältlich.

In den USA ist der Ford Edge seit mehreren Jahren bekannt, jetzt kommt die neueste Version zur ihrer Europa-Premiere. Das 4,70 Meter lange SUV ist oberhalb des Ford Kuga angesiedelt, zielt also eher in Richtung VW Touareg und Mercedes GLK. Für die Motorisierung hat der Edge die Auswahl im Ford-Programm: Vom 2,3-Liter-Ecoboost-Motor über V6-Triebwerke aus dem US-Angebot bis zur Hybrid-Kombination aus kleinen Vierzylindern plus E-Motor ist früher oder später vieles möglich.

Mit der Europapremiere des FCEV Concept (Fuel Cell Electric Vehicle) bereitet Honda die nächste Generation des seit vier Jahren in Kleinserie gebauten Brennstoffzellenautos Honda Clarity vor. Das etwas kompakter als der Vorgänger gezeichnete Modell soll ab 2015 zunächst in den USA, später auch in Europa verkauft werden. Weltpremiere feiert der Civic Type R Concept, die sportliche Top-Variante der Civic-Reihe. Mit Heckflügel, großen Rädern und Heckdiffusor ausgestattet, wird die Serienversion im nächsten Jahr auf den Markt kommen. Die seit zwei Jahren bei uns verkaufte Civic-Reihe erhielt eine Überarbeitung an Vorder- und Hinterachse sowie der Servolenkung, wodurch sich Stabilität und Fahrkomfort bei höheren Geschwindigkeiten verbessern sollen. Die Preise blieben unverändert.

Hyundai sorgt mit der spektakulären Studie Intrado des Konzern-Chefdesigners Peter Schreyer für Aufsehen. Das von der Luftfahrt inspirierte Konzeptauto besitzt eine Wasserstoff-Brennstoffzelle, die gegenüber dem Antrieb des bereits in Serie gefertigten Hyundai ix35 Fuel Cell kleiner und leichter ausfällt.

Der im europäischen Entwicklungszentrum in Rüsselsheim konstruierte Intrado ist aus modernsten und leichten Materialien gefertigt und soll einen Blick in die Zukunft des Automobils geben. Näher am aktuellen Automarkt ist die neue Genesis-Limousine, die ihre Europapremiere erlebt. Noch in diesem Jahr sollen die ersten Exemplare nach Deutschland kommen.

Für die USA, wo der Verkauf früher beginnt, stehen vier Motoren zur Verfügung. Drei davon sind Sechszylinder mit 3,0 Litern, 3,3 Litern und 3,8 Litern Hubraum - letzterer mit seinen 255 kW/347 PS bereits aus dem Genesis-Coupé bekannt - beim Vierten handelt es sich um einen Vierliter-V8.

Wahlweise wird es die Genesis-Limousine mit Hinterradantrieb oder dem neu entwickelten HTRAC Allrad-System mit einer Lamellenkupplung zwischen Vorder- und Hinterachse geben. Die Fünf-Meter-Limousine verfügt über einen Radstand von 3,01 Meter, was für ein gutes Raumangebot sorgt.

Die Hyundai-Konzerntochter Kia zelebriert vier Europapremieren. Mit der Enthüllung des Kia Soul EV haben die Koreaner auch ein Zeichen für die Elektromobilität gesetzt. Die Strom-Version des kantigen Kleinwagens will der Hersteller weltweit vermarkten, in Deutschland soll der Verkauf im Herbst beginnen. Für den Antrieb sorgt ein 81 kW/110 PS starker Elektromotor, der die Vorderräder antreibt.

Die Lithium-Ionen-Polymer-Batterie hat eine Kapazität von 27 kWh, soll für eine Reichweite von bis zu 200 Kilometern sorgen und ist platzsparend in den Wagenboden integriert. Der in Europa erfolgreiche SUV Kia Sportage präsentiert sich nach seinem Facelift nun dem Messepublikum. Die Änderungen außen sind zurückhaltend ausgefallen. Dafür haben sich die Techniker sehr um die Geräuschdämmung und die Reduzierung von Vibrationen aus dem Fahrwerksbereich gegenüber dem Innenraum gekümmert.

Das Facelift-Modell startet in Deutschland Ende März, der Einstiegspreis für die Version Sportage 1.6 GDI 2 WD beträgt in Deutschland 20.290 Euro. Mit einer Reihe von Neuerungen kommt auch der überarbeitete Kia Optima Hybrid zu seinem ersten Auftritt in Europa. Front- und Heckpartie sind neu gestaltet, und neu sind auch LED-Nebelscheinwerfer und Leichtmetallräder.

Zu den neuen Ausstattungselementen des Optima Hybrid gehören das regenerative Bremssystem der dritten Generation, ein neuer Touchscreen für das Hybridsystem sowie ein Ausstattungspaket mit Assistenzsystemen wie Spurhalteassistent und Toter-Winkel-Erkennung. Mit dem Kia GT4 Stinger zeigt die Marke eine Sportwagenstudie, entworfen vom kalifornischen Kia-Designteam. Motorisiert ist der 2+2-Sitzer mit einem Zweiliter-Turbobenziner mit Direkteinspritzung und 232 kW/315 PS, der die Kraft über ein Sechsganggetriebe zur Hinterachse leitet.

Der Jeep Cherokee, das Mittelklasse-SUV im Jeep-Programm, erlebt die Europa-Präsentation seiner vierten Modellgeneration. Zu den unstreitig exzellenten Geländequalitäten kommen nun verbesserte Straßeneigenschaften. Mit zwei spritsparenden Maßnahmen trägt das Auto aus der Fiat Group dem SUV-Gebrauch im Straßenverkehr Rechnung: Es gibt eine rein frontgetriebene Basisversion, und die 4x4-Ausführungen warten mit einer elektronisch geregelten Entkopplung des Hinterachsantriebs auf, sobald die Allrad-Traktion nicht mehr benötigt wird.

Zum Motorenangebot gehört der Zweiliter-Multijet-Turbodiesel aus dem Fiat-Regal, der in zwei Ausführungen zur Verfügung steht. Die 102 kW/140 PS starke Basisversion kommt mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, während die stärkere Ausführung mit 125 kW/170 PS und dem ersten Neungang-Automatikgetriebe des SUV-Mittelklassesegments aufwartet. Für Kunden in Europa ist außerdem der neue 3,2-V6-Benzinmotor mit 200 kW/272 PS, Neungang-Automatik und einer Anhängelast von 2,2 Tonnen erhältlich. Den Euro-NCAP Test absolvierte der neue Jeep Cherokee bereits mit fünf Sternen.

Die Toyota-Edelmarke präsentiert erstmals in Europa den Lexus RC F, die Sportversion des neuen Lexus RC Coupés. Sie wird zum Jahresende auf den Markt kommen, angetrieben von einem neuen Fünfliter-V8-Triebwerk mit deutlich über 333 kW/450 PS Leistung. Das leistungsstärkste Aggregat, das jemals einen Serien-Lexus angetrieben hat, ist kombiniert mit einer Acht-Stufenautomatik und mit einem Torque-Vectoring-Differenzial für mehr Traktion und bessere Kontrolle im Grenzbereich ausgerüstet. Weltpremiere feiert gleichzeitig die Studie RC F GT3, die den Einstieg in ein Motorsport-Engagement von Lexus in der FIA GT3-Klasse darstellt.

Nachdem der Ghibli als "kleiner Quattroporte" gerade bei seiner Einführung viel positive Medienresonanz erhielt, steht nun für die italienische Fiat-Tochter der Quattroporte im Mittelpunkt.

Der Trendsetter der viertürigen Sportlimousinen, vor einem Jahr neu aufgelegt und zur recht stattlichen Erscheinung mutiert, erhält einen Dreiliter-V6-Dieselmotor mit 202 kW/275 PS und soliden 600 Nm Drehmoment? eben jenen, mit dem bereits auch der Ghibli debütierte. Mit seinem Normverbrauch von 6,2 Liter und einem CO2-Ausstoß von 163 g/km tut er der Modellpalette ebenso gut wie mit seinem noch fünfstelligen aber deutschen Einstiegspreis von 94.850 Euro. In Österreich wird das Auto empfindlicher teuer werden. Für Liebhaber exquisiter Ausstattungen steht künftig das Sondermodell "Quattroporte by Ermengildo Zegna" auf der Basis des V8 GTS bereit.

Die neue Mercedes C-Klasse startet mit deutlich gewachsener Karosserie, weniger Gewicht und renoviertem Innenraum in die neue Modellgeneration. Mit 4,69 Metern legt sie um fast zehn Zentimeter in der Länge und mit 1,81 Metern um vier Zentimeter in der Breite zu. Zugunsten eines flotten Fahrverhaltens kommt ein neues Fahrwerk zum Einsatz, das optional auch mit einer Luftfederung zu haben ist. Außerdem stattet Mercedes sein volumenstärkstes Modell mit sparsamen Euro 6-Motoren und neuen Assistenzsystemen aus.

Bereits in den fünfziger Jahren hat Mercedes auf Basis der "Adenauer-Limousine" 300 eine zweitürige Version angeboten. Seither sind die Coupés aus Stuttgart die gediegenste Art des Nachweises, dass man es sich leisten kann, für zwei Türen mehr Geld auszugeben. Auch steht hier das neue S-Klasse-Coupé, auf das bereits auf der vergangenen IAA ein Concept Car Appetit gemacht hat. Der Zweitürer ist in der zweiten Jahreshälfte lieferbar und kommt zunächst als S 500 Coupé mit einem 4,7-Liter-V8 mit Biturbo, 335 kW/455 PS und einem maximalen Drehmoment von 700 Newtonmetern.

Die lange Motorhaube und ein sehr flacher Passagierraum-Aufsatz lassen das Coupé mit seiner lang auslaufenden Dachlinie und den großen Rädern - zwischen 18 Zoll und 20 Zoll sind lieferbar - quasi bereits im Stand schnell erscheinen. Frontpartie mit Stern im Kühlergrill und zwei Längs-Sicken auf der Motorhaube erinnern an den Sportwagen SL.

Bei einem Radstand von 2,95 Metern ist das Coupé 5,03 Meter lang und 1,41 Meter hoch. Serienmäßig besitzt es ein Panoramadach, dessen Transparenz sich auf Knopfdruck von hell bis dunkel variieren lässt. Die Ambiente-Beleuchtung bietet sieben Lichtstimmungen zur Auswahl, und ein Head-Up-Display blendet wichtige Informationen wie Geschwindigkeit, Tempolimits und Navigationsanweisungen direkt in das Sichtfeld des Fahrers ein. Die wichtigsten Assistenz-Systeme sind serienmäßig mit an Bord, zusätzlich präsentiert Mercedes erstmals die gegen Aufpreis erhältliche Kurven-Neigefunktion.

Mit ihrer Hilfe und auf Knopfdruck legt sich das Coupé, ähnlich einem Motorradfahrer in die Kurven. Bis zu 2,5 Grad Seitenneigung sind möglich und sollen für die Insassen des S-Coupés die lästigen Querbeschleunigungen bei Kurvenfahrt reduzieren. Eine weitere Optionsausstattung wird wahrscheinlich in Ländern des näheren und ferneren Ostens sehr begrüßt werden: insgesamt 47 Swarovski-Kristalle umgeben jeden der Frontscheinwerfer, wobei 17 eckige Kristalle das fackelförmige Tagfahrlicht und 30 runde den Blinker bilden.

Bei Mitsubishi hat man gleich drei neue Konzeptstudien als Weltpremiere im Gepäck und geben einen Einblick in die künftigen Planungen. Beim Concept XR-PHEV handelt es sich um eine kompakte SUV-Crossover-Studie mit Coupé-Charakter. Den agilen Fronttriebler treibt ein Plug-in-Hybridsystem an, bestehend aus einem 1,1-Liter-Turbomotor mit Direkteinspritzung und kompaktem Leichtbau-Elektromotor.

Eine Nummer größer präsentiert sich der Concept GC-PHEV, ein Fullsize-SUV mit Allradantrieb. Hier sorgt ein aufgeladener Dreiliter-V6 in Verbindung mit einem Hochleistungs-Elektroantrieb und achtstufigem Automatikgetriebe für genügend Vortrieb. Als Kompakt-Van präsentiert sich die Studie Concept AR, angetrieben von einem Leichtbau-Mild-Hybrid. Ein 1,1-Liter-Dreizylinder mit Direkteinspritzung und Turbolader ist hier kombiniert mit einer kleinen elektrischen Antriebseinheit mit 28-V-Lithium-Ionen-Batterie.

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