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Neuvorstellung in Genf: Peugeot 108

Große kleine Nummer

Peugeot ersetzt den seit 2005 gebauten 107 - eine Kooperation von PSA und Toyota - durch den eigenständigen und deutlich fescheren 108.

mid/ari

Außen ein violettes "Red Purple", innen ein Touchscreen - im wachsenden Segment der Klein- und Kompaktwagen setzt Peugeot bei der Vorstellung seines neuen City-Flitzers Peugeot 108 auf dem Genfer Autosalon Anfang März auf Lifestyle, Individualität und Gestaltungsvielfalt.

Jeder Peugeot 108 soll eine Persönlichkeit für sich sein, versprechen die Franzosen. Die Kunden haben die Wahl zwischen den Varianten Limousine und 108 TOP mit Stoffverdeck. Sie können sich im breiten Spektrum von sieben Design-Themen und drei Farbwelten ihr individuelles Modell aussuchen.

Den genauen Preis des Fahrzeuges will Peugeot erst zur Präsentation in Genf bekanntgeben. Ein Sprecher der Marketing-Abteilung teilte auf Anfrage mit, dass der neue 108er ab 10.000 Euro kosten werde.

Das nur 840 Kilogramm leichte dreitürige Stadtauto mit den kompakten Abmessungen gibt es mit vier Dreizylinder-Motoren, die je nach Variante zwischen 50 kW/68 PS bis 60 kW/82 PS leisten und pro 100 Kilometer zwischen 88 Gramm und 99 Gramm Kohlendioxid ausstoßen. Eine Berganfahrhilfe gehört immer dazu.

Peugeot bietet für den neuen 108er unter anderem eine Rückfahrkamera, Klimaautomatik und ein schlüsselloses Zugangs- und Startsystem an. Weitere Assistenzfunktionen sind beispielsweise Tempomat und Fernlichtautomatik.

Mit einer Länge von 3,47 Metern und einer Breite von 1,62 Metern kann der 108 trotz vier Zentimeter Längenwachstums gegenüber dem 107 auf den kleinsten Parkplätzen der Innenstädte abgestellt werden. Flexibel ist er auch aufgrund des kleinen Wendekreises von 9,60 Metern.

Der Kofferraum bietet mit einem Volumen von 196 Litern nicht allzuviel Platz, lässt sich bei umgeklappten Rücksitzen aber auf immerhin 750 Liter erweitern.

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