RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
MRC: Fabian Zeiringer holt den Titel vor Thomas Traußnig
Fotos/Screenshots: Codemasters Dirt 2.0

Zeiringer nicht zu schlagen

Die 8. Runde der Motorline Rallye Challenge war klar die Runde von Fabian Zeiringer, mit zwei Siegen und einem zweiten Platz ist er neuer MRC-Champion.

Die 3. Sprintrallye der 8. MRC-Runde hatte es wahrlich in sich! Die zwei Prüfungen in Monte Carlo sind schon grundsätzlich alles andere als leicht, mit einem Boliden der R-GT-Klasse ist es aber der vielzitierte Ritt auf der Kanonenkugel. Schon bei trockenen Bedingungen sind diese Boliden schwer zu beherrschen, auf Eis und Schnee bleibt eine halbwegs saubere Linie den Profis vorbehalten.

Bereits in Schweden hat Fabian Zeiringer unter Beweis gestellt, dass er richtig schnell ist, in Monte Carlo hat er nun noch eines drauf gesetzt. Im Porsche 911 – für den sich gleich 14 der schnellsten 15 Piloten entschieden, einzig Manuel Rehberger als Fünfter setzte auf den BMW M2 – nahm er Thomas Traußnig, der wie in Schweden Zweiter wurde, knapp fünf Sekunden ab.

Einzig Benjamin Nakov konnte mit einem Rückstand von knapp neun Sekunden noch halbwegs mithalten, bereits Lukas Vallant auf Rang vier hatte einen Rückstand von satten 23,6 (!) Sekunden, Harald Pammer als Zehnter gar über 44 Sekunden, so groß waren die Abstände in der Motorline Rallye Challenge noch nie!

Michael Miesenberger, Sieger der ersten Sprintrallye in Finnland und Fünfter zuletzt in Schweden, zog es vor, in Monte Carlo erst gar nicht an den Start zu gehen, man kann ohnedies nur spekulieren, ob er eine Chance gegen den entfesselt fahrenden Zeiringer gehabt hätte. Mit 116 Punkten auf dem Konto war gegen ihn kein Kraut gewachsen, er holte in souveräner Manier den Gesamtsieg mit einem zweiten und zwei ersten Plätzen vor Thomas Traußnig (93 Pkt.) und Lukas Vallant mit 88 Zählern, Daniel Frühwirth (85 Pkt.) belegte Rang vier vor dem Champion der letzten Runde, Klaus Ostermann (76 Pkt.).

Insgesamt standen in dieser Runde 49 Piloten bei zumindest einer Rallye am Start!

SP-Zeiten und Gesamtstand

Am Freitag um 19:00 Uhr, startet die MRC in die bereits 9. Runde, bis Sonntag 19:00 Uhr läuft die erste von drei Sprintrallyes. Anmeldungen sind jederzeit möglich, alle Infos dazu gibt es hier

News aus anderen Motorline-Channels:

MRC: Fabian Zeiringer holt den Titel vor Thomas Traußnig

Weitere Artikel:

ET König Judenburg Rallye: Bericht ARC

Gaubinger gewinnt - Lindner baut Vorsprung aus!

Patrik und Verena Gaubinger feiern bei der ET König Judenburg Rallye im Audi Quattro den ARC-Sieg. In der Clubmeisterschaft konnte Hans Georg Lindner im historischen Escort seinen Vorsprung ausbauen - auf Platz zwei lauert nun der junge Subaru-Pilot Jan Dolzer. In der ARCP triumphiert Christoph Zellhofer, Raimund Baumschlager siegt beim Comeback in der ART.

ET König Rallye: Bericht TEC7 ORM2

Hochspannung im Titelkampf

Jubeln durfte dieses Mal Christoph Zellhofer, der gemeinsam mit seiner deutschen Co-Pilotin Anna Maria Seidl im Suzuki Swift ZMX erstmals in dieser Saison die Nase vorne hatte. Günther Knobloch/Erik Fürst (Renault Clio Rally3) behielten mit Platz zwei die Meisterschaftsführung, während Roland Stengg/Rebeka Kobal (Renault Clio Rally3) nach starkem ersten Tag im Regen des zweiten Tages den Anschluss an die Spitze verloren, aber dennoch starke Dritte wurden.

ARC, ET König Rallye: Bericht Neulinger

Marcel Neulinger triumphiert auch in Judenburg!

Marcel Neulinger setzte seine beeindruckende Siegesserie bei der ET KÖNIG Judenburg Rallye 2026 fort und holte den vierten Saisonsieg in der Steiermark!

ET König Judenburg Rallye: Bericht AARC

Steinbock/Bachmayer übernehmen AART-Führung

Steinbock/Bachmayer übernehmen die Führung in der AART Zwischenwertung und Max & Ben Maier sind nach der „ET-König Rallye powered by Peter Hopf“ die neuen Leader in der AARC!

ET König Rallye: Bericht TEC7 HRM & ORC

Wagner siegt - Karlhofer mit Sensations-Comeback

Karl Wagner und Gerda Zauner gewinnen eine turbulent-großartige ET König Judenburg-Rallye - für Aufsehen sorgte Lancia-Spezialist Martin Karlhofer, der erstmals seit 2004 wieder bei einer Rallye an den Start ging und prompt mit einigen Bestzeiten aufhorchen ließ. Bei den Österreichischen Rallye Classics gewannen Alex Strobl und Cathy Schmidt.