AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Inhalt

g-tron kommt noch 2013

Eine Erdgas-Version des A3 Sportback mit dem Namen "g-tron" präsentiert Audi auf dem Genfer Automobilsalon (7. bis 17. März).

mid/ts

Der Fünftürer kann das synthetische Erdgas "e-gas" nutzen, das die Ingolstädter aus CO2 und regenerativ erzeugtem Strom produzieren, aber auch konventionelles Erdgas und Benzin tanken.

Als Antrieb dient ein für den Gasbetrieb modifizierter 1,4-Liter-Turbo-Benzinmotor mit 81 kW/110 PS Leistung. Dieser beschleunigt den Wagen in elf Sekunden von Null auf 100 km/h und ermöglicht eine Spitze von 190 km/h.

Der Verbrauch im Gasbetrieb liegt bei 3,5 Kilogramm Erdgas pro 100 km, das entspricht einem CO2-Ausstoß von 95 Gramm pro Kilometer. Bei Verwendung von "e-gas" soll der CO2-Ausstoß in der Gesamtbetrachtung aus Kraftstoffherstellung und -verbrennung unter 30 Gramm pro Kilometer betragen.

Zwei Gastanks mit zusammen 14 Kilogramm Kapazität sorgen für eine Reichweite von 400 Kilometern. Im Benzin-Betrieb liegt der Verbrauch bei 5,3 Litern Super auf 100 Kilometern (125,6 g CO2/km), bei einem Tankinhalt von 40 Litern ergibt sich eine Reichweite von 945 Kilometer. Insgesamt kommt der A3 Sportback "g-tron" mit einer Tankfüllung somit 1 345 Kilometer weit.

VW Golf GTD und GTI feiern in Genf Premiere VW Golf GTD und GTI feiern in Genf Premiere Toyota FT-86 Open Concept in Genf Toyota FT-86 Open Concept in Genf

Ähnliche Themen:

Erdgas-Version des Audi A3 Sportback

Weitere Artikel

So stellt sich Alpine für die Zukunft auf

Alpine A110-Nachfolger wird elektrisch

Renault bündelt die Bereiche Alpine Cars, Renault Sport Cars und Renault Sport Racing unter dem Dach der neuen Business Unit Alpine. Neben dem Fokus auf die Formel 1 will man neue leistungsstarke, innovative und rein elektrische Sportwagen entwickeln.

Der geflügelte Toyota

Toyota Sera: ein Rückblick

Drei Jahrzehnte ist es her, da wuchsen dem Toyota Flügel. Sein Name: Sera. Mit fast vollverglaster Kabine und flügelartigen Schmetterlingstüren wirkt das 1990 eingeführte Modell wie ein schneller Raumkreuzer aus einer anderen Galaxie.

Im Namen der Wissenschaft!

Toyota Supra driftet autonom

Wir mögen Drift-Videos. Und wir mögen den aktuellen Toyota GR Supra. Ein Video, das beides kombiniert, ist also schon mal ganz an und für sich interessant. Der beste Teil an diesem hier allerdings: Der Wagen driftet ohne Beteiligung des Fahrers - vollautonom. Alles im Namen der Wissenschaft!

Auch heuer kein F1-Saisonauftakt in Melbourne

Kein Saisonstart in Australien, Rückkehr nach Imola

Aufgrund der Corona-Pandemie muss der Formel-1-Kalender auch 2021 angepasst werden: Australien und China verschoben, Imola-Comeback bestätigt.